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Leseprobe
von: Georg Lohle [ eMail | Homepage ]
 


Die Weltgeschichte der wahre Ursprung


Leseproben aus den verschiedenen Kapiteln
Die Weltgeschichte - Der wahre Ursprung

Ein sensationeller Einblick in das größte Geheimnis dieser Erde:
Das verborgene zweite Universum

Von Georg Lohle, Bohmeier Verlag [
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ISBN: 3-89094-401-9

Mit freundlicher Genehmigung des Autors


aus dem Vorwort: ....

Die Bewahrer unserer Geschichte, durch Schrift und Überlieferungen, waren die römische Kirche und die Klöster im Mittelalter. Durch ihr einzigartiges Schrift- und Sprachwissen blieb uns Wertvollstes erhalten.
Doch genau diese Bewahrer der Schrift und Geschichte vernichteten alles, was nicht das eigene Weltbild unterstützte. Das, was ihnen nicht dienlich war, galt dem Teufel und wurde dem Feuer übergeben.
Und da könnte man doch vermuten, dass weit mehr, als vorstellbar, für immer verloren gegangen ist. War das Thema nicht genehm, passten einige Sätze nicht in das strenge Dogma der Kirche, war die Arbeit zu müßig oder einfach das Verständnis nicht vorhanden, dann hatte den Schriften die letzte Stunde geschlagen.
Die Ergebnisse dieses Buches zeichnen unsere Vergangenheit in einem neuen Licht. Es wird ein Kreis geschlossen, der uns eine vorher unvorstellbare Weltanschauung näher bringt. Doch wir sind nicht immer bereit, eine Veränderung unseres Weltbildes zu akzeptieren. Es ist die Angst vor der eigenen Orientierungslosigkeit.


aus dem ersten Kapitel: .... Die Fesseln der Vergangenheit

Es fehlt der Übergang zu den ersten bekannten Hochkulturen.
Es fehlt einfach eine Epoche, aus der hervorgeht, dass sich Hochkulturen aus dem Urzeitdasein entwickeln konnten. Wenn man sich hierzu die Regenwaldbewohner des brasilianischen Urwaldes ansieht, welche in etwa der vorausgesetzten Kulturstufe des Homo Sapiens entsprechen, fällt es schwer zu glauben, dass sich dort die Kulturtradition in irgendeiner Zeit zu einer Hochkultur ändern konnte.
Selbst heute, wo wir als hochzivilisierte Fremdlinge ihre Kultur von uns abhängig gemacht haben, scheint die Brücke in eine Hochkultur weit entfernt zu sein.
Wir nahmen ihnen den Lebensraum, stahlen ihnen die Götter und zeigten ihnen Errungenschaften unserer Zivilisation, die schon die Indianer Nordamerikas nahezu ihrer Existenz beraubten. Also leben wir ihnen zwar eine Hochkultur vor, doch bedenken nicht, dass dieser Vorgang der Todesbote für ihre alte Kulturtradition ist. Losgelöst von diesem Jahrhunderte oder Jahrtausende alten Standbein der Existenz bleibt nur noch die unbeholfene und halbfertige Zivilisation der Neuzeit für die Regenwaldbewohner.
Ihrer Traditionen beraubt und ohne Erfahrung mit der neuen Lebensweise bewaffnet endet das neue traurige Dasein leider viel zu oft in den Slums der Urwaldmetropolen. Die Millionenstadt Manaus in Brasilien kann ein Leidenslied davon singen. Und so ergeht es sicher nicht nur den Urwaldbewohnern Brasiliens, denn das schuldenbehaftete Zivilisationschaos findet sich überall in der dritten Welt dieser Erde wieder. Wer nachforscht, der findet dann auch in jedem Land eine dafür geopferte Kulturtradition, die, einfach ausgestattet und mit einer heidnischen Glaubenansicht versehen, längst der Vergangenheit angehört. Nur mit Mühe findet man noch lückenlose Kultur und Volkeslinien, die ihrer Vergangenheit treu bleiben konnten.
Doch diese Völker würden eigenständig nicht den Weg zu einer Hochkultur schaffen, ohne dass wir Schwierigkeiten hätten, dieses irgendwie nach zu vollziehen. Also wer waren dann jene Wegbereiter für die Sumerer, Ägypter oder Inka? – Diese jagenden und sammelnden Homo Sapiens, so wie man sie darstellt, wohl nicht. Sicher sind auch Lebensumstände, eine schwierige Vegetation und Nahrungsknappheit Auslöser eines reichen Erfindungsgeistes. Doch damit monumentale Bauwerke, breite Straßen und riesige Tempel errichtet werden, müsste schon ein Umdenken im Geiste stattfinden. Es muss eine Ordnung entstehen, die einige arbeiten lässt und andere nicht. Das System der sich selbst versorgenden Gesellschaft wird in der eigentlichen Konsequenz aufgelöst und neu geschaffen. Es bilden sich Ebenen, die, einer Pyramide gleich, nach unten hin immer schwerer zu bewältigen sind. Nicht der beste Jäger oder Sammler steht an der Spitze, sondern .....


aus dem zweiten Kapitel: .... Atlantis und das Erbe der Ura Linda Chronik

Es folgten die nächsten großen Flutkatastrophen (Luciaflut 1287 n. Chr. und die „grote Mandränke“ = 2. Marcellusflut 1362 n. Chr.) und weitere mit nicht ganz so verheerenden Auswirkungen.
Mit den hohen Marken, die an Twisklande grenzten ist wahrscheinlich das heutige Niedersachsen gemeint.
Von dem Untergang dieses so beschriebenen „Altland“ oder „Atlant“, wie die Seefahrer es nannten, berichtet das folgende Kapitel:
„Wie die schwierige Zeit anbrach."
Den ganzen Sommer war die Sonne hinter den Wolken verborgen, als wollte sie die Erde nicht sehen. Der Wind ruhte in seiner Höhle, wodurch Rauch und Dampf wie Säulen über den Häusern und Pfuhlen hinaufragten. Die Luft war trübe und dämmerig und in den Herzen der Menschen war weder Frohsinn noch Freude. Inmitten dieser Stille begann die Erde zu beben, als würde sie sterben. Berge brachen auf und spieen Feuer. Kleine Waldkuppen sanken herab und in den Weiten der Felder erhoben sich Berge. Aldland von den Seeleuten Atland genannt, sank nieder und das wilde Haff trat so lange über Berge und Täler, bis alles im Meere versenkt war. Viele Menschen wurden in der Erde verschüttet, und viele, die dem Feuer entkamen , starben danach in den Fluten.. Nicht nur in den Findaländern spieen die Berge Feuer, sondern auch in Twiskland. Wälder brannten daher hintereinander weg, und der Wind , der von dort kam, wehte unser Land voll Asche. Flüsse wurden verlegt, und an ihren Mündungen kamen neue Inseln von Sand und treibendem Getier. Drei Jahre war die Erde leidend; und als es sich besserte, konnte man die Wunden sehen. Viele Länder waren versunken, andere aus der See aufgestiegen, und das Twiskland zur Hälfte entwaldet. Banden des Finda-Volkes überzogen die leeren Gegenden. Unsere flüchtenden Völker wurden vertilgt oder sie wurden ihre Sklaven. Da mussten wir doppelt wachsam sein, und die Zeit lehrte uns, dass Eintracht unsere stärkste Burg ist.“ In dieser Beschreibung des Untergangs von Atland (Aldland, Altland, Atlantis) ist eine Naturkatastrophe beschrieben, wie sie heute nicht vorstellbar wäre, was jedoch nicht ihre Existenz in Frage stellt. Mit dem Untergang dieses so beschriebenen Altlandes ist damit nicht nur der Untergang im wahrsten Sinne des Wortes zu sehen, sondern ebenso die Zerstörung weiter umfassender Landbereiche dieses Altlandes. Nur ein Teil, Westland, aber auch Bereiche der heutigen Ostsee, fiel der Flut zum Opfer, während andere Bereiche nur zerstört wurden, ohne in der See zu versinken........

........Es bleibt also wieder mal alles offen. Nichts muss so beschaffen sein, wie es scheint. Und jeder darf sich hier sein eigenes Weltbild zurechtrücken. Aber wir haben es natürlich am einfachsten, wenn wir alles so belassen, wie es ist. Die Chronik setzt an dieser Stelle fort mit einer Prophezeiung für die noch ausstehende Zukunft, genau wie die Offenbarungen in der Bibel. Es steht geschrieben, wenn die Zeit kommt, in der die Priester und Volkeslenker glauben sollten, dass die wahren Motive der Lehre Wraldas und der Lehre von Jesus ausgelöscht seien, dass gerade dann an allen Orten der Welt Menschen aufstehen werden, die sich nicht blenden lassen und die Wahrheit auch den geblendeten Menschen zugänglich machen. Diese Menschen seien von fürstlichem, vom priesterlichem, von slawonischem und nordischem Blute. Sie werden die Wahrheit wie ein Licht hinaus tragen und die Taten der Blender und Geblendeten anklagen. Es wird viel Blut fließen, dass die Völker nur noch stärken wird, ein gläubiges Leben zu führen. Alle Völker werden ihre Stärken nutzen, um die falschen Priester und Volkslenker von der Erde zu verbannen. Ein goldenes Zeitalter wird folgen, in dem die Gesetze Wraldas (Gottes) gelebt und geachtet werden. Nur die Gesetze werden das Volk leiten. Es gibt keine Obrigkeiten mehr. Beginnen wird der Einstieg in das goldene Zeitalter etwa viertausend Jahre nach dem Untergang Altlands, also etwa um 1800 n.Chr. und weitere tausend Jahre wird es dauern, bis der schmerzhafte Weg ein Leben ohne Zwang und falsches Priestertum bringt. Bei der Jahresangabe „um 1800“, fällt einem nach dieser Prophezeiung sofort die Revolution in Frankreich ein, welche unsere neuzeitlichen Systeme sicherlich mit eingeleitet hat. Eine Prophezeiung ganz nach dem Muster vieler existierender Prophezeiungen. Wir haben hier ein schönes abschließendes Indiz der „Ura-Linda-Chronik“, die noch einige Seiten mehr über das längst vergangene Wirken des friesischen Volkes berichtet. Es wird hier auch sehr gut deutlich, dass die NSDAP mit dieser Lehre wirklich nichts anfangen konnte und wollte.
Die Chronik steht hier als ein Denkmodell für unsere Geschichte und ist im Detail kritisch zu betrachten. Das Wirken Jesu sollte hier nicht überbewertet gesehen werden, denn wenn der Verfasser Buddha meinte und Jesus hier falsch hinzufügte, hätte die Darstellung für einen Christen eine weniger dramatische Aussagekraft. Ich persönlich denke, dass unabhängig von den Lebensumständen eines Jesus sein Wirken und sein Wort mehr als nur ein Beweis für seine Göttlichkeit sind. Egal, ob er als Gott in Menschengestalt gesehen wird oder nur sein Geist als göttlich betrachtet wird. Was den Glaubensgrundsatz „Jesus ist Gottes Sohn“ angeht, bleibt ja noch der viel ältere Grundsatz, dass wir alle Gottes Söhne und Töchter sind. Und Jesus, so glaube ich, ist hier von Gott besonders berücksichtigt worden, um als sein Sohn göttliche Botschaften wieder verständlicher den Menschen aufzuzeigen. Ich finde durch den Inhalt dieser Chronik den christlichen Glauben nicht peinlich berührt, sondern sehe hier nur, dass nordische Vorfahren die Kernlehren der heutigen Religionen schon für sich kannten und richtig verwerteten.Wenn Gott uns Menschen erschuf, dann wird er wohl an „alle“ gedacht haben und nicht nur an Menschen aus den biblischen Regionen.


aus dem dritten Kapitel:....... Der Naturgeistermythos

Es war die angehende Zeit der Christianisierung in der zweiten Hälfte des ersten Jahrtausends. Eine Zeit, in der ein neues Weltbild jenes der Ura-Linda-Chronik ersetzen sollte. Hier gab es noch Waldungen, welche über drei Tagesreisen groß waren und durch Wölfe und Bären nicht ungefährlich waren. Es gab weniger Menschen, und diese waren voller Ehrfurcht vor der Natur, die sie umgab. Es war die Zeit, in der alle mystischen Sagen ihre letzte Blütezeit hatten. Es war die auslaufende Zeit der Naturgeister. Diese Fabelwesen waren für damalige Menschen ein absolute unumstößlicher Bestandteil ihrer Welt. Sie hatten ihre Identität. Es war die Epoche der Feen und Elfen, der Zwerge und Erdgeister. Dabei geht es um jene zweifelhaften Wesen, die heute ein müdes Lächeln erzeugen und allenfalls in Fantasieromanen erwartet werden. Aber damals standen die zauberhaften Wesen für die Menschen keineswegs in Frage. Die Sagen, die von den Naturgeistern berichten, lassen vielmehr das Wirken und die Eigenarten der Naturgeister lebendig werden, als sich nur auf ihr Dasein zu richten. Die Existenz der zauberhaften Wesen stand hier außer Frage. Es ging hier um Leitfäden, sich jenen Erdgeistern und Feen gegenüber richtig zu verhalten, und nicht, dass irgendwer sie irgendwo gesehen hatte....

.....Die derben Gesichter der Trolle wandten sich zur Öffnung hin. Ihre schmerzverzerrten Augen, die nicht das Tageslicht gewohnt waren, blinzelten dem erschrockenen Torfstecher entgegen. Die Trolle erkannten, was dem Torfstecher passiert war, und einer der Trolle griff eines seiner fertig geschmiedeten Messer und lief unglaublich wendig und flink dem Manne entgegen, der gerade dabei war, sein verlorenes Messer wieder aufzunehmen. Das Messer des Trolls war fast so lang wie er selbst und glänzte, obwohl das Licht nur spärlich war. Mit seinen O-Beinen stand er nun vor dem Manne, sein Blick war drohend und ängstlich zugleich. Der Troll übergab den nun vor Angst zitternden Manne sein Messer und blickte nun zuversichtlich und freundlich. Dem Torfstecher fiel auf, dass das Messer viel glänzender, stabiler und schärfer als seines war, welches man mit großem Aufwand im Dorfe fertig stellte. Er wollte sich gerade umdrehen, um sich zu bedanken, da gab es einen lauten Schlag, wie das Brechen eines Felsens, und die Öffnung in den Fels war verschwunden. Nie sah man seit jener Begegnung wieder Trolle auf den Faroer Inseln, obschon seltsame Rauchschwaden oder seltsam hohe Wintergräser mit heller grüner Färbung noch oft beobachtet wurden. Das Messer tat dem Manne gute Dienste und wurde niemals blass noch rostig. Er vererbte es an seine Kinder, die wiederum das Gleiche taten, und so gibt es dieses Messer noch heute auf den Faroer Inseln und es gehört zweifelsfrei zu den Glanzstücken der weltweiten Schmiedekunst.“ Mit dieser Sage aus dem hohen Norden, wird eine der bekanntesten Hauptfertigkeiten der kleinen Wesen beschrieben. Diese Sage ist schon viele hundert Jahre alt und was eigentlich daran verwundert, ist weniger das existierende Messer, als dass es Sagen gleichen Alters aus allen Teilen der Welt gibt. Wie konnten die Menschen in China, in Indien, in Skandinavien und in Irland diese eigentümlichen Wesen alle so identisch beschreiben? Denn diese Sage von den Faroer Inseln findet sich in ähnlicher Form überall wieder......

.....Die Götter schlugen ihm nun vor, die Kräfte noch einmal unter Beweis zu stellen, und hielten ihm die Schnur entgegen. Fenrir blickte misstrauisch und weigerte sich, darauf einzugehen. In der Not der Götter erklärte sich der mutigste Gott Thyr bereit, seine Hand als Pfand dazwischen zu legen, damit Fenrir nicht misstrauisch sein bräuchte. So willigte Fenrir ein und ließ sich die Fesseln anlegen. Gleich darauf bäumte sich Fenrir auf und ließ den Gott Thyr mit hochschnellen. Er setzte alles daran, sich schnell aus den Fesseln zu befreien. Doch je mehr er sich wand, desto enger zog sich die Schnur zusammen. Es dauerte nicht lange, und Fenrir stürzte bewegungslos zu Boden. In jener Verzweifelung biss er den Gott Thyr durch alle Gliedmaßen, die er noch erreichen konnte. Blut quoll aus Arm und Oberkörper, bis der Gott Thyr sein Leben abgab. Die Götter, die den Heldenmut Thyrs lobten, trugen den bewegungslosen Fenrir an den Rand des Reiches, wo sich die Abgründe von Hel befinden und warfen ihn, mit einem Felsblock beschwert und einem Schwert als Maulsperre, hinab.“ Es zeigt sich hier bei dieser Deutung der Edda, dass die kleinen Naturgeister einen entscheidenden Einfluss auf die Vorgänge in der nordischen Mythologie hatten. Um dieser Mythologie geschichtliche Substanz einzuhauchen, müsste man die oben beschriebenen Götter als menschliche Lebewesen entlarven, die nur deshalb den Götterstatus innehielten, weil sie zum Beispiel über eine Technik verfügten, die den einfachen Menschen in Midgard wie göttlich erschien. So als würden wir mit einem Hubschrauber durch ein fiktives Zeitloch in unser Mittelalter fliegen. Die Menschen würden schwerlich in uns Hubschrauberpiloten ihresgleichen erkennen und ehe wir uns versähen, wären wir in den Götterstatus gerückt. Aber die Edda soll hier noch nicht als geschichtliches Gut dechiffriert werden, sondern als weiterer Mosaikstein dienlich sein. Die Trolle waren sich ihrer Herkunft immer bewusst. Sie würden sich niemals täuschen lassen. Ihr Lehrmeister war die Natur und die vielen Jahre. So kam dann auch die Zeit, in der sich die kleinen Naturwesen bewusst waren, dass ihre Zeit in Midgard auslaufen würde. Noch tausend Jahre hatten sie Zeit, um sich auf ihr Ende in Midgard vorzubereiten. Noch wussten sie nicht, wohin, aber in Midgard konnten sie nicht bleiben. Für die Trolle begann das dunkle Zeitalter mit dem Beginn unserer christlichen Zeitrechnung. Nicht weil Jesus für die kleinen Naturbewohner das Ende bedeutete, sondern weil sie wussten, dass durch das neue Aufkeimen des göttlich Guten, durch Jesus hervorgerufen, das Böse in genau so großem Maße hervortreten würde, gleich einer alten Gesetzmäßigkeit, die wir im dualistischen Glauben der Katharer wiederfinden.
Es war das neue Zeitalter der Menschen, welches die Reinigung für uns Menschen vorsah, aber gleichwohl das Böse aus seinen Reserven lockte.
So war den Trollen klar, dass von nun an der Mensch sich der Natur und den Gegebenheiten stellte und bald kein Platz mehr für jene Naturwesen ließ. Nicht die guten Menschen waren die Gefahr, sondern es gab ja noch den gesetzmäßigen Gegenpol. Zu dem zu erwartenden stärkeren Plus gesellt sich nun mal das ebenso starke Minus. Doch waren sie sich auch des bald größeren Raumbedarfs der Menschen bewusst und konnten somit vorhersehen, dass ihre Zeit gekommen war, die Erde zu verlassen......

.....Ach, und da wären ja auch noch die Zipfelmützen, die ja so bekannt sind, aber nicht überall getragen wurden. Als „phrygische Mütze“ gehörte sie einer Zunftkleidung frühgeschichtlicher Bergleute, kleinster Körpergröße aus Griechenland und Kreta. Diese wurden idäische Daktylen genannt, was soviel wie Fingermännchen bedeutet. Sie wurden von den Fürsten im Altertum eingesetzt, um Bergbau für sie zu betreiben. Sie sollen dann über den Balkan nach Österreich und Deutschland gezogen sein. Und in einem Stollen in Nordrhein-Westfalen, der so klein ist, dass nur kleine Kinder hineinpassen würden, fand man winzige Geräte, deren Kupfer mit dem kretischen Kupfer der Antike identisch war. Einer dieser Stollen befindet sich im Bastenberg oberhalb des Ortes Ramsbeck im Sauerland. Dieser Stollen wurde der Sage nach von Zwergen in den Berg getrieben und später von den Venetianern weiter ausgebeutet. Und tatsächlich gibt es jenen Stollen der, von Professor Quiring untersucht, auf eine Existenz des kleinen Volkes hinweist. Der Querschnitt des ältesten Abschnittes beträgt nur 50 bis 60 cm und da fällt es selbst einem Kind schwer durchzurobben. ....


aus dem vierten Kapitel: ...... Das Mandala Geheimnis

Mandala (tibetisch Kyilkhor) bedeutet : „Mittelpunkt mit Umkreis“ Ein Mandala entsteht aus dem Chaos. Durch die göttliche oder spirituelle Energie gelenkt entsteht aus dem Ursprungschaos die Ordnung. Das Ziel des Weges im Mandala ist räumlich gesehen die Mitte. Wir verstehen dieses als den Mittelpunkt des Kosmos. Im Mittelpunkt des tibetischen Mandalas befindet sich das Zentrum des Bewussten oder der Lebendwerdung. Der Eintritt in den Tempel (das Innere des Mandalas) ist nur durch eines der Tore möglich. Die massive Gestaltung und Ausführung der Tore bedeutet: Auf dieser Stelle sitzen die Wächter, die nur den hindurch lassen, der sich dieser Grenzsituation bewusst ist. Es ist der Sinn der furchterregenden Gottheiten, die am Mandala Wache stehen, den Wirrwarr der geheimnisvollen Welt zurückzudrängen, aus der die Tücken des Unvorausgesehenen kommen. Sie sitzen an der Grenze des Bewusstseins, um in das andere Reich vorzudringen und sich dort festzusetzen. Das geschieht, indem sie die Formen der Kräfte annehmen, die sie besiegen sollen. Nur über den Schlüssel des Bewusstseinszustandes kann man dieses Hindernis überwinden.
Dieses Kapitel ist keine Einführung in die Esoterik oder in die tibetische Mythologie, sondern die Erklärung der Mandala-Philosophie beinhaltet eine Parallele zu einer tibetischen Vorstellung die den Aufbau unserer Erde aufzeigt. .....

....Es liegt nahe, dass die Aussage der Edda eher eine Beschreibung als eine Lehre zu sein scheint. Denn die Inhalte berühren nicht das Innerste eines Menschen, sondern deuten, ähnlich wie im alten Testament, auf eine geschichtliche Zusammenfassung hin, deren Absicht es ist, Menschen zu belehren. Doch im Gegensatz zur Edda ist das alte Testament eine Beschreibung einer eventuell jüngeren Epoche, die noch einen Bezug zur Gottlehre beinhaltet und in der die von dem einzigen Gott angesprochenen Personen nicht zu Göttern wurden. Die historische wie ethische Relevanz des alten Testaments ist eindeutig greifbarer. Die Lehre der Edda muss demnach aus einer viel älteren Epoche stammen, da sich kein Faden knüpfen lässt, der zu einem bekannten Zeitabschnitt führt. Selbst die Verwahrer der Edda kannten nur diese Erzählungen und es war ihnen daher nicht möglich, hier zwischen Historie und Götterglauben zu trennen. Einzig die Genesis fällt hier ebenso wie die Edda aus dem Rahmen der zeitlichen Einordnung und könnte durchaus eine ähnliche Basis haben. Doch in der Edda haben wir es mit einer Vielzahl an Göttern zu tun, die sich in ihrem Reich Asgard so oder so verhalten, Kriege führen und gar nicht die eigentliche Kernlehre leben, wie wir Menschen es sollten, und Götter daher erst recht. Und da zeigen sich dann jene Parallelen zum alten Testament. Dort wird man ebenfalls oft fündig, wie grausames Gericht über die Menschen gehalten wird und selbst die Hauptpersonen nicht die Lehre leben, die Jesus uns allen nahe legte. Also bleibt für den Ursprung der Edda nur ein Rückschluss. – Es handelt sich hier um die Umschreibung eines Volkes aus grauer Vorzeit. Der Bezug zu jenem Volke, von dem nur eventuell die Menschen, die daran glaubten, abstammten, war ein historischer. Dieses in den Götterstatus empor gehobene Volk kannte entweder Möglichkeiten, die denen der Nachzeit nicht mehr bekannt waren, oder es hatte eine deutliche historische Lücke gegeben (Eiszeit z. B.), die den direkten Bezug nicht mehr herstellen konnte. Dass dann Erzählungen aus der Überlieferung jenes Volk aus Asgard in den Götterstatus beförderten, kann dann nachvollziehbar sein. Also hat es in jener prä-germanischen Zeit ein Volk, eine Zivilisation gegeben, die sich durch die Mythologie in der Kultur der nordischen Völker bewahren konnte. Demnach wären dann die Götter Thor, Odin oder Loki reale Personen des damaligen längst vergangenen Alltags.......

....Bifröst wäre demnach keine Brücke auf Pfeilern – so ist sie in der Edda auch nicht beschrieben–, sondern ein Durchgang zwischen Niflheim und Muspelheim. Also ein Durchgang zwischen der Eis- und der Feuerwelt. In der Mitte von Niflheim sprudelt Hvergelmir, welcher in der Edda als ein brausender Strudel beschrieben wird. Über Hvergelmir wird geschrieben, dass sich salzige wie süße Wasser in den gähnenden Abgrund „Ginnungagap“ ergießen. Bifröst wäre demnach der Durchgang durch Hvergelmir. Auf der anderen Seite befindet sich dann das Feuer speiende Muspelheim, welches, wie Island, durch vulkanische Aktivität, seinem Namen alle Ehre macht. Übertragen auf unsere Realität hieße diese Auslegung der Edda, dass wir die Reiche der Edda nicht in irgendwelchen himmlischen Sphären zu suchen haben sondern ganz einfach einen Hohlkörper Erde vermuten, der auf der Innenseite Platz dafür bietet. Denn nur so macht eine weltverbindende Brücke „Bifröst“ Sinn und lassen sich der Abgrund „Ginnungagap“ und der Strudel „Hvergelmir“ überhaupt erklären. Die Völker aus dem Innern der Erde, wären demnach die vergötterten Asen und Vanen der Edda. Die verbleibenden sechs Reiche wären demnach unter uns und Hel aus beidseitiger Sicht eine Unterwelt, als dritte Ebene. Hel wäre demnach in unsrer Erdkruste verborgen. Aus der Mythologie der Edda heraus passt alles wunderbar zusammen. Aber auch aus anderen mythologischen Quellen bestätigt sich ein Weltbild dieser Art. Bei den Griechen der Antike war die Vorstellung von einem Land im Innern unserer Erde eine durchaus geläufige. In verschiedensten Erzählungen aus der Antike ist da die Rede von einem traumhaft schönen Land jenseits des Nordwindes. Dieses Land, in welchem der griechische Gott Apollon seinen Winter verbrachte, wurde Land der Hyperboreer genannt und findet bis in die Römerzeit immer wieder Erwähnung. Die Vielgötterwelt der Griechen, könnte hier ebenso als eine historische Fehldeutung gesehen werden, indem die Griechen der Antike Personen der Vorzeit in den Götterstatus beförderten, ganz wie es auch mit der Edda geschah. Es gibt hier sogar durchaus Parallelen zu der Götterwelt in der Edda. Denn es steht geschrieben, dass Zeus mit der Leto, einer Riesin, einen Sohn zeugte. Dieser Sohn Apollon galt bei den Griechen als Kampfesgott, Todesgott und Sender der Pest. Er wurde auch sinnbildlich mit einem Wolf gleichgestellt. In der Edda zeugte der Gott Loki mit einer Riesin den Todesboten und Wolf Fenrir. Dieser Vergleich mag weit hergeholt erscheinen, aber stellt zumindest eine Parallele zu jener Welt der Mythologie dar. Das Land der Hyperboreer war für die Griechen der Antike ein Reich, in dem immer die Sonne scheint, die Menschen glücklich sind und ein unglaublich hohes Alter erreichen. Als der griechische Nautiker Phyteas sich viele Jahrhunderte nach der Blütezeit der antiken Griechen von Massilia aufmachte, um jenes Reich zu entdecken, kam er wahrscheinlich nur bis in die nordeuropäischen Bereiche. Phyteas fand zwar nicht das Ultima Thule der Griechen, welches dem Land der Hyperboreer oft gleichgesetzt wurde, aber er macht mit seiner Suche klar, dass sich jene Vorstellung hartnäckig im Weltbild der damaligen Menschen halten konnte......

....Viele der aufgezählten Fakten belegen, dass unser Weltbild nicht stimmig ist. Und wenn unsere Wissenschaft noch nicht in der Lage ist, dieses Weltbild zu schließen, dann ist der Versuch legitim, die Mythologie hinzuzuziehen, um zu einem Ergebnis zu kommen. Hier haben verschiedenste mythologische Schriften und Überlieferungen Hinweise geliefert, die zu jenem Ergebnis führen. Doch was sagt eigentlich die Bibel, die immer wieder historische Hinweise beinhaltet, über jene Theorie? Die Genesis müsste als erstes Kapitel dieses Weltbild beinhalten, wenn man der Bibel eine historische Relevanz zutraut. Und tatsächlich scheint die Bibel voll von Hinweisen zu sein, die jene so absurd klingende These unterstützen.
In der Genesis 1,6-7 steht: „Und Gott sprach, es werde eine Feste (Gewölbe) zwischen den Wassern und die sei ein Unterschied zwischen den Wassern. Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste.“
Hier kann man einen klaren Bezug zur Innenwelt ersehen wie auch die erwähnte Trennung der Meere in Süßwassermeere der Innenwelt und Salzwassermeere der Oberwelt......Die Welt, die nach Muspelheim als nächstes folgt, wäre das Land der Riesen, Jotunheim.Auch hier weiß die Genesis 6,4 zu berichten: „ In jenen Tagen gab es auf der Erde die Riesen, und auch später noch, nachdem sich die Göttersöhne mit den Menschentöchtern eingelassen hatten und diese ihnen Kinder geboren hatten. Das sind die Helden der Vorzeit, die berühmten Männer.“Die großen Helden der Edda, die Götter, die nur Helden waren und später ohne einen direkten Bezug vergöttert wurden. Aber sie scheint es gegeben zu haben und die theologischen Ansätze, diesen Ausdruck Riesen zu deuten, klingen da schon eher weit hergeholt. Und auch heute scheint es genetische Ansätze für ein Größenwachstum unter bestimmtem Bedingungen zu geben. Im Mittelalter waren die so genannten „Blaublütigen“ größer als ihre Untertanen. Dieses lässt sich durch Überlieferungen, Bilder und Ritterrüstungen belegen. Sie konnten sich einfach nicht unters Volk mischen, weil sie oft einen ganzen Kopf größer waren. Wenn man dann zu dieser Tatsache die Wissenschaft hört, bekommt man drei Erklärungen für eine Größe deutlich über der Norm. Die erste ist eine Krankheit und leider erblich. Sie ist eine Störung der Hirnanhangsdrüse und wird den berühmtesten „größten Menschen“ nachgesagt. Heute kann man diese Krankheit, sofern sie rechtzeitig erkannt wird, stoppen. Doch in der Vergangenheit war dieses nicht möglich, und so starben diese elenden Geschöpfe, die oft im Zirkus ihr Dasein fristeten, früh an einem Herzversagen. Die berühmtesten Träger dieser Krankheit waren Abraham Lincoln und wahrscheinlich Goliath. Die tödliche List des kleinen Davids bedurfte keiner so großen Geschicklichkeit. Goliath konnte sich, durch seine Krankheit geschwächt, kaum noch bewegen und sah nur noch Umrisse. Die Steinschleuder reichte aus, den überempfindlichen Kopf des Goliath mit einem Treffer so zu verletzen, dass Goliath unweigerlich sterben musste. Die zweite Erklärung für eine größere Generation Menschen findet sich in den Lebensumständen, insbesondere durch eine ausgewogenere Ernährung, welche den „Blaublütigen“ eher zur Verfügung stand als ihren Untertanen. Die ausgewogenere Ernährung lässt uns Menschen heute größer sein als unsere direkten Vorfahren. Die letzte der Erklärungen befasst sich mit der elektrischen Felddichte. Je größer sie ist, desto größer das Wachstum der Menschen. Bezogen auf unsere heutige Zeit kann man da auch eine Parallele zwischen unserer technologischen Umwelt und der davon freien Zeit der Vergangenheit ziehen. Eine ausgewogenere Ernährung und eine höhere elektrische Felddichte wäre jedoch auch in einem angenommenen Innern der Erde möglich und könnte somit eine natürliche Erklärung für das übernatürliche Größenwachstum sein. Die Bibel ist voll von Beschreibungen über jene Riesen. So ist eine Voraussetzung für die Riesen der Bibel, der Edda und Olaf Jansens' Erzählung durchaus vorhanden. Auch die unglaubliche Lebenserwartung findet in der Genesis 11,12-13 Erwähnung: „Arpachschad zeugte mit fünfunddreißig Jahren Schelach. Nach der Geburt Schelachs lebte Arpachschad noch vierhundertdrei Jahre und zeugte Söhne und Töchter.“ Es ist also schon verwunderlich, dass bestimmte, bisher schwer zu deutende Bibelstellen hier an Bedeutung gewinnen und die These zu bestätigen scheinen. Die bildliche Sprache lässt vieles offen, aber nur dann, wenn man nicht genau hinsieht. Am Ende unseres grausamen Schicksals, welches wir uns selbst bereiten, steht die neue Welt Gottes. So steht in den Offenbarungen 21-1: „Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde, denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, auch das Meer ist nicht mehr.“ Und in den Offenbarungen 21-3 steht dann: „ Er (Gott) wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein.“ Dann ist die Rede von einer neuen großen Stadt, welche nach allen Seiten immer geöffnet ist und unbekannt große Ausmaße hat. Diese Bezeichnung ist mehr symbolisch zu sehen, denn die Ausmaße der Stadt bedeuten eher ein Land und Gott ist Lebensspender in der Mitte und gleich unter den Menschen als ihr Lebensheil. Auch steht in den Offenbarungen unter 21/22ff geschrieben: „Einen Tempel sah ich nicht in der Stadt. Denn der Herr, ihr Gott, der Herrscher über die ganze Schöpfung, ist ihr Tempel, er und das Lamm. Die Stadt braucht weder Sonne noch Mond, die ihr leuchten. Denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie und ihre Leuchte ist das Lamm. Die Völker werden in diesem Licht einhergehen und die Könige dieser Erde werden ihre Pracht in die Stadt bringen. Ihre Tore werden den ganzen Tag nicht geschlossen – Nacht wird es dort nicht mehr geben. Und man wird die Pracht und die Kostbarkeiten der Völker in die Stadt bringen. Aber nichts Unreines wird hineinkommen, keiner, der Gräuel verübt und lügt. Nur die, die im Lebensbuch des Lammes eingetragen sind, werden eingelassen.“ Sollte sich am Ende das Paradies unter uns wieder öffnen? Sollten die Gräueltäter und Lügner dieser Erde auf der trostlosen Oberseite verbleiben? Dieses Beispiel aus den Offenbarungen deutet in vielen Sätzen auf ein Paradies unter uns hin. Die Sonne, die keine ist und als Lamm und Gott beschrieben wird, der fehlende Mond und die fehlende Nacht deuten mehr als nur ansatzweise auf ein Paradies unter uns hin. In den Offenbarungen 22, 5 steht dann noch mal bekräftigend: „Es wird keine Nacht mehr geben und sie brauchen weder das Licht einer Lampe noch das Licht der Sonne. Denn der Herr, ihr Gott, wird über ihnen leuchten und sie werden herrschen in alle Ewigkeit.“ So bleibt es offen, dies in einer symbolischen Sprache oder als Hinweis auf einen neuen alten Garten Eden zu sehen, der uns als Paradies zugedacht ist, falls wir es verdienen.


aus dem fünften Kapitel: ....... Die göttliche Lösung

Die vorstehenden Kapitel zeigen ungeahnte Möglichkeiten für unsere Realität auf und finden ihre Bestätigung nicht nur in den wissenschaftliche Ansätzen und Ausführungen, sondern auch in der bereits bestehenden Mythologie. Als wichtigste Grundlage erweist sich hierbei die altnordische Edda, die von norwegischen Einwanderern auf Island hinterlassen wurde. Dieses Buch gibt bis in die heutige Zeit Rätsel auf und wird als die wichtigste Mythologiegrundlage für die nordeuropäischen Völker bis zur Christianisierung gesehen.....

....Die Deutungen hinsichtlich der beschriebenen Inhalte laufen in der offiziellen Lehre dabei weit auseinander und lassen ein klares Bild vermissen. Doch hier wird deutlich, dass die Edda auch schlüssig interpretiert werden kann. Und dafür muss unsere Erde nun einmal anders beschaffen sein. Die in der Edda beschriebenen Welten können sonst nur symbolisch eingeordnet werden und vieles bleibt dann ohne Zusammenhang. Doch die folgende Anordnung zeigt, dass alle Welten sich zusammenfügen lassen, ohne die Dimension der Erde zu verlassen. Das sonst übliche Strickmuster für die Anordnung der Eddawelten in drei Bereiche kann aufrecht erhalten werden, doch die Lage der beschriebenen Reiche ist dann unmittelbarer und näher, als man vorher dachte.....

....Übrigens: Das sumerische Wort für Menschenansammlungen ist A-dam. Woher stammt den jetzt die Vertreibung aus dem Paradies oder Walhalla ?....

Wir stehen hier wieder vor Parallelen, die eigentlich nicht sein können. Auch der babylonische Weltschöpfungsepos „ Enuma Elis“ zeigt eine deutliche Verbindung zur Genesis und der Hohlwelttheorie. Zunächst waren alle Wasser ungeordnet und Süß- wie Salzwasser waren noch nicht getrennt. Dann wurde die Welt getrennt in ein Oben und Unten, so auch die Wasser, und hierzu noch mal die Genesis 1,6 : „Dann sprach Gott: Ein Gewölbe entstehe mitten im Wasser und scheide das Wasser vom Wasser.“ Es ist in beiden Schriften die Rede von einer von Wasser bedeckten Welt. Die Bibel spricht von der Urflut. Da wäre ja sogar der biblische Beweis für die Expansionstheorie, die von einer ursprünglich nur von Wasser bedeckten Erde ausgeht, ehe durch Expansion die Landmassen aus der sich weiter verteilenden Wassermasse herausgedrückt wurden. Die Bibel sagt hierzu laut Genesis1, 9-10:„Dann sprach Gott: Das Wasser unterhalb des Himmels sammle sich an einem Ort, damit das Trockene sichtbar werde. So geschah es. Das Trockene nannte Gott Land und das angesammelte Wasser nannte er Meer. Gott sah, dass es gut war.“ Auch weist die babylonische Aufteilung der Welt Parallelen zur Edda auf. Die Oberwelt (Midgard und Niflheim in der Edda) und zwei Unterwelten darunter. (Hel und die sechs Reiche der Innenwelt in der Edda). Also waren sieben Tore für einen Einstieg in die anderen zwei Unterwelten nötig. Die Zahl „Sieben“ hatte daher größten symbolischen Wert in der babylonischen Kultur. Sieben Mauern schützten die Unterwelt. Sieben Tore führten ins Totenreich. In sieben Tagen wurde vom Gott Marduk die Welt geschaffen (Bezug Bibel) . usw., usw. ...


aus dem Nachwort: ......

.....Die Mythologie weiß diese Theorien zu füllen. Die Wissenschaft hingegen darf diesbezüglich nur vermuten. Doch bei allem müssen wir uns darüber im klaren sein, dass auch unsere heutiger wissenschaftlicher Stand nicht auf einem konstant soliden Fundament steht. Auch unsere Wissenschaft vermutet in vielen Bereichen und schliesst das Weltbild mit der eigenen Erwartungshaltung. So steht dieses Buch durchaus für eine alternative Weltsicht und bietet dafür genügend Indizien, Theorien und Ausführungen. Doch die Vorstellung eines Hohlraumes unter uns nagt schon schwer an unserem gelehrten Verständnis. Auch wenn auf dem ersten Blick die Theorie noch so absurd erscheinen mag, steht sie auf nicht weniger festen Füssen, als die heutige Lehre vom Planteten Erde. Ob nun ein Eingang an den Polen existiert oder nicht, ist für die eigentliche Erkenntnis, dass wir auf einem Hohlkörper leben nicht relevant. Zugegeben finden wir Phänomene an den Polen vor , die noch erklärt werden müssten. Aber diese Phänomene sind definitv kein Beweis. Die Eingänge an den Polen wären zwar erklärbar, aber sie sind wohl eher unwahrscheinlich und haben durch ihre Widerlegung keinen Einfluss auf die Theorie eines expandierenden Hohlkörper mit dem Namen "Erde". Wir fangen erst an, unser Sein aus der Totalen zu betrachten. Denn die Totale eröffnet uns einen neuen Horizont und damit neue Sichtweisen. Und diese Sichtweisen beinhalten nicht nur die aufgeführten Fakten und Theorien, sondern auch etwas viel wichtigeres. Für mich ordnet sich die Geschichte neu und macht klar, dass es „einen“ Gott gibt, wie auch immer man ihn nennt. Und alles was diese Erkenntnis auch nur im geringsten fördert, ist diesem höchsten Ziel Untertan.

Georg Lohle
 

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