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INTERVIEW MIT PROF. DR. DINO DINI
Ein ehemaliger NASA-Mitarbeiter über die Existenz von UFOs:
"Ich mußte unwahre Aussagen machen."


In der letzten Ausgabe des Magazins 2000 (Nr. 118) wurde ein Artikel von Armin Risi veröffentlicht: "Ehemalige NASA-Mitarbeiter bestätigen die Existenz von UFOs - Was wird enthüllt? Was bleibt verborgen?" Darin wurden unter anderem auch Aussagen zitiert, die ein gewisser Dr. Dini aus Italien am Tessiner Fernsehen gemacht hatte. Da seine Aussagen über die UFO-Begegnungen der Apollo- und Space-Shuttle-Missionen eine große Tragweite haben, hat Armin Risi ihn in Italien ausfindig gemacht. Es handelt sich um Prof. Dr. Dino Dini (geb. 1921) von der Universität Pisa, und er gehört zur ersten Generation von Wissenschaftlern, die mit dem UFO-Phänomen konfrontiert wurde. Armin Risi traf ihn im Juli in seinem Büro an der Universität Pisa und wollte mehr über seine Informationen und Quellen erfahren.

Armin Risi: Herr Professor Dini, in der Fernsehsendung, in der Sie aufgetreten sind, haben Sie einige erstaunliche Aussagen gemacht. Ihren Aussagen kommt eine große Bedeutung zu, da Sie akademisch wie auch wissenschaftlich eine sehr angesehene Position haben. In der Sendung wurden Sie als "ehemaliger Mitarbeiter der NASA" vorgestellt. Könnten Sie uns einen kurzen Überblick über Ihre Karriere und insbesondere über Ihre Verbindungen zur NASA geben?

Prof. Dini: Seit 1946 bin ich an der Universität von Pisa tätig, wo ich als Assistent für Konstruktionen, Geodäsie und Topographie begann. Danach war ich Professor an den Instituten für Maschinenbau, technische Physik und Energetik und beschäftigte mich in verschiedensten Forschungsbereichen, unter anderem auch im Raketenbau und in der Entwicklung von alternativen Treibstoffen.

Anfangs der fünfziger Jahre bekam ich meine ersten internationalen Auszeichnungen und wurde nach Amerika eingeladen. So kam es, daß ich bereits mit 33 Jahren, das heißt im Jahr 1954, am Jet Propulsion Laboratory des CALTECH (Californian Institute for Technology) in Pasadena arbeitete. Ich war Assistent des berühmten Professors Tsien aus China. Als er nach China zurückkehrte, wurde ich Assistent des ebenfalls sehr namhaften ungarischen Professors Theodor von Karman. In dieser Zeit kam ich mit Wernher von Braun in Kontakt. Auf diese Weise begann ich auch, für die NASA zu arbeiten. Ich machte mehrere Forschungsarbeiten, die veröffentlicht wurden. Seit dieser Zeit, bis zum heutigen Tag, habe ich direkte Verbindungen zur NASA und auch zur ESA (European Space Agency). Für diese Organisationen habe ich immer wieder Forschungsaufträge erfüllt, denn auch die Raumfahrt ist früh eines meiner Spezialgebiete geworden, so wie auch die Nuklearphysik und Astronomie. Mit diesen Kenntnissen habe ich nicht nur für die genannten Raumfahrtorganisationen gearbeitet, sondern auch für das Militär und die Industrie.

Seit über zwanzig Jahren bin ich der Präsident der technischen Kommission des Automobil-Clubs von Italien (A.C.I.), und seit 1966 bin ich der nationale Koordinator des Propulsion&Energetics Panel der Advisory Group for Aerospace Research and Development (PEP-AGARD), eine Abteilung der NATO.

AR: Seit über fünfzig Jahren sind Sie also ohne Zweifel eine große Kapazität in der Physik, in der Technik und in der Raumfahrt. Umso erstaunlicher ist es, daß jemand von einem "Kaliber" wie Sie öffentlich über UFOs spricht. Dieses Jahr sahen wir Sie am Fernsehen. Sie hielten zwei Vorträge am internationalen UFO-Kongreß in San Marino. Wie kommt es, daß Sie als wissenschaftlich renommierte Person plötzlich öffentlich über ein solch heikles Thema wie UFOs sprechen?

Prof. Dini: Da haben Sie recht. Es ist ein sehr heikles Thema, und ich habe in der Zwischenzeit auch schon einiges von meinem wissenschaftlichen Ansehen eingebüßt. Solange ich um meine Karriere bekümmert sein mußte, mußte ich immer schön aufpassen, daß ich auch ja nichts sage, was der offiziellen Wissenschaft widerspricht. Heute kann ich mir jedoch einiges erlauben. Ich bin pensioniert, bin bald achtzig Jahre alt und bin Professor Emeritus dieser Universität. Ich habe nun das Recht, mir meine eigenen Prioritäten zu setzen. Dazu gehört auch die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den UFOs, denn diese beweisen mit ihren Flugeigenschaften, daß sie über eine Technologie verfügen, die wir wahrscheinlich erst in Hunderten von Generationen erreichen werden. Hier kritisiere ich öffentlich die Unzulänglichkeit der heutigen Wissenschaft, weil sie sich mit gewissen Themen nicht einmal beschäftigen will, z.B. UFOs.

AR: Wie kamen Sie unter den vielen möglichen Wissensbereichen und Forschungsgebieten gerade auf das Thema der UFOs, das für die meisten Wissenschaftler auch heute noch ein Tabu ist?

Prof. Dini: Das Rätsel der UFOs fasziniert mich, weil ich sehe, daß auch schon zur Zeit der Griechen, der Sumerer und der alten Inder über UFOs gesprochen wurde. In allen Epochen stoßen wir auf dieselben Beschreibungen: Raumschiffe in Scheibenform oder Zigarrenform, die plötzlich erscheinen und verschwinden. Das brachte mich auf eine Idee: Diese Raumschiffe müssen nicht erst in diesen uns bekannten Epochen auf der Erde erschienen sein! Ich glaube, daß sie auch schon vor zwei oder drei Milliarden Jahren gekommen sind, als die Erde ihre Atmosphäre entwickelte, und daß sie hier das Leben gepflanzt haben. Ich glaube nicht, daß das Leben auf unserem Planeten gemäß Darwins Gesetzen entstanden ist, das heißt zufällig über ganz kleine Schritte einer Evolution. Zu einem gewissen Zeitpunkt in der Frühgeschichte der Erde muß es regelrechte Besiedlungen aus dem Weltall gegeben haben. Ich bin davon so sehr überzeugt, daß ich öffentlich in meinen Vorträgen sage: Wenn wir die Augen hätten, um zu sehen, was wirklich im Universum abläuft, dann sähen wir zahllose Raumschiffe, die zwischen den Planeten unterwegs sind.

Das trifft auch auf unsere Erde zu. Irgendeinmal müssen auch wir an den Punkt kommen, wo wir imstande sind, unsere Erde zu verlassen, denn unsere Erde wird nicht ewig dauern. Dann müssen auch wir Menschen einen anderen Planeten suchen, der eine Atmosphäre hat und die richtigen Lebensbedingungen bietet.

In diese Richtung möchte ich heute Impulse setzen, denn ich weiß, daß mir nicht mehr viele Jahrzehnte des Lebens übrigbleiben. Ich möchte die Wissenschaft auf jene Ziele hinweisen, auf die sie in Zukunft hinarbeiten muß. Die UFOs sind hier sehr deutliche Wegweiser, die von der offiziellen Wissenschaft leider bis zum heutigen Tag ignoriert werden.

AR: Herr Prof. Dini, Sie waren Mitte der fünfziger Jahre in Amerika, am CALTECH, und hatten Verbindungen zur NASA. Das waren die Jahre der ersten großen UFO-Sichtungswellen. In diesen Jahren begann die mysteriöse Geheimhaltung. Was war die Stimmung damals? Hörte man in Ihren Kreisen überhaupt etwas davon?

Prof. Dini: Natürlich hörte man davon, nicht nur in unseren Kreisen, auch in der Öffentlichkeit. Ich würde sagen, etwa 50 Prozent der Leute glaubten, daß an den UFOs etwas dran war. Natürlich herrschte keine Gewißheit, denn nach Roswell - das war schon 1947 - begann das Militär eine undurchdringliche Geheimhaltung und widersprach allen gegenteiligen Meinungen. Dennoch glaubte etwa die Hälfte der Amerikaner damals, daß die UFOs existieren und daß gewisse Teile des Militärs und der Regierung dieses Thema unterdrücken wollen.

AR: Damit haben Sie natürlich das heiße Eisen schon beim Namen genannt: Roswell. Was geschah damals?

Prof. Dini: Was in Roswell abstürzte, war ein disco volante (eine fliegende Scheibe).

AR: Woher wissen Sie das?

Prof. Dini: Ich war nicht dabei und habe auch nie direkt mit diesen Dingen zu tun gehabt. Aber so viele Augenzeugen und direkt beteiligte ranghohe Militärs haben unmißverständliche und eidesstattliche Erklärungen abgelegt. Der Atomphysiker Stanton Friedmann und andere Autoren haben all diese Zeugenaussagen gesammelt, weit über 100 Leute, die unabhängig voneinander sagen, daß damals ein unbekanntes Flugobjekt mit außerirdischen Insaßen abgestürzt ist. Und man braucht nur die offiziellen Stellungnahmen des Militärs anzuschauen. Da sie etwas zu verbergen haben, müssen sie immer wieder mit neuen Versionen ihrer alten Cover-up-Geschichte aufwarten.

AR: Jetzt gerade geht wieder eine neue Version durch die Weltpresse. Diesmal heißt es, man habe in diesen Jahren nicht nur abgestürzte Ballon-Sonden aufgefunden, sondern auch Fallschirmpuppen, wobei die Zeugen in einer "Zeit-Kompression" diese verschiedenen Vorfälle zu einem einzigen Fall verschmolzen hätten, zur "Roswell-Legende". Herr Professor Dini, gemäß dem deutschen Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL [Nr. 27/1997] wären Sie ein gläubiger "Roswellianer", der dem "kollektiven Anekdoten-Gedächtnis der Ufotiker" zum Opfer gefallen ist.

Prof. Dini: (lacht) Ich kenne diese neue Erklärung ebenfalls. Wir müssen uns in Erinnerung rufen, daß der Luftwaffenstützpunkt von Rosewell damals von größter Bedeutung war. Von dort aus starteten auch die Kampfflugzeuge, die über Nagasaki und Hiroshima die Atombomben abwarfen. Als Roswell ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit zu geraten drohte, kam die Order: absolut verneinen, daß hier jemals ein UFO abgestürzt ist; statt dessen erklären, es sei ein Wetterballon gewesen!

Als sich zu viele Zeugen zu Wort meldeten, fühlten sie sich etwas entblößt und mußten hinzufügen, es sei nicht bloß ein Wetterballon gewesen, sondern ein geheimer Spionageballon.

Jetzt, wo es sich herumgesprochen hat, daß an der Absturzstelle auch menschenähnliche Wesen gefunden wurden, müssen sie noch weiter gehen und auch zugeben, daß Personen geborgen wurden, jedoch seien diese Personen Puppen gewesen.

AR: Warum wird diese Geschichte auch heute noch, nach 50 Jahren, dementiert?

Prof. Dini: Da sie sich damals auf eine bestimmte Erklärung festgelegt hatten, müssen sie nun daran festhalten. Sie können nicht zugeben, sie hätten fünfzig Jahre lang gelogen. Damit würden sie alle anderen Erklärungen der amerikanischen Behörden in Zweifel ziehen. Sie sind in einer Zwangslage, da sie den ganzen Roswell-Vorfall als TOP SECRET behandelt haben, und das ist ihnen gelungen. Hätte sich dieser Vorfall in Italien ereignet, wäre er bestimmt nicht lange geheim geblieben (lacht), aber in Amerika direkt nach dem Zweiten Weltkrieg war es möglich. Damals mußten sie Dinge sagen, die nicht wahr waren, weil sie es für nötig befanden, und nun müssen sie an dieser Linie festhalten. Ich habe viel mit dem Militär zu tun gehabt, und ich kann sie sehr gut verstehen.

AR: Damit kommen wir zum nächsten interessanten Punkt. In der Fernsehsendung erwähnten Sie, die Apollo- und Space-Shuttle-Missionen seien von unbekannten Raumschiffen begleitet worden. Wörtlich sagten sie: "Der Apollo und den Space-Shuttle-Raumschiffen folgten andere Raumschiffe. Das ist eine Tatsache, die von verschiedenen Expeditionen bezeugt wurde."

Prof. Dini: Ja. Das war sogar in internen Schriften der NASA veröffentlicht worden, obwohl es dann auch schnell wieder dementiert wurde. Die Verantwortlichen können nicht zulassen, daß solche Informationen an die Öffentlichkeit kommen, und deswegen unterbinden sie solche Veröffentlichungen. Vor kurzem erschienen z.B. in einigen Zeitschriften Artikel, in denen es hieß, die ganze Mondlandung sei gestellt gewesen, sie habe gar nie stattgefunden. Auch solche Artikel wurden dementiert und nicht mehr zugelassen.

Die Mondlandung hat natürlich stattgefunden, und auf dem Flug dorthin haben die Astronauten verschiedene ungewöhnliche Sichtungen gemacht. Aber diese Astronauten durften nie vergessen, daß sie im Auftrag einer Organisation handelten und daß diese keine Freude gehabt hätte, wenn sie den Ruf dieser Organisation mit solch dubiosen Geschichten gefährdet hätten. Wenn es plötzlich geheißen hätte, die Weltraummissionen seien von fremden Raumschiffen begleitet worden und an Bord dieser Raumschiffe seien sogar irgendwelche Personen gewesen, dann hätte die ganze Mission ihren wissenschaftlichen Anspruch verloren, und plötzlich wären diese UFOs und diese Außerirdischen das zentrale Thema gewesen.

Aus diesen Gründen wurden die Astronauten sofort aufgefordert, alles zu dementieren. Aber sie hatten es bereits gesagt. Also mußten sie hinzufügen, daß es eine Sinnestäuschung gewesen sei, was im Weltraum ja vorkommen kann. Auch ich als Berater der NASA mußte öffentliche Aussagen machen, und an gewissen Punkten geschieht es, daß diese nicht der Wahrheit entsprechen.

In diesen heiklen Angelegenheiten lauteten die beruflichen Richtlinien: "Wir geben offiziell nichts zu! Dementieren Sie öffentlich alles und sagen Sie nichts Verbindliches! Sonst können wir es nicht mehr verantworten, daß Sie ein Mitglied unserer Organisation sind."

So mußte auch ich mich diesen Richtlinien unterordnen, und ich mußte unwahre Aussagen machen, um nicht meine Verbindung zur NASA zu gefährden.

AR: Laut Ihren Aussagen sahen die Astronauten, namentlich Neil Armstrong, nicht nur auf dem Flug zum Mond ungewöhnliche Dinge, sondern auch auf dem Mond selbst. Sie sagten, gewisse Dinge seien auf dem Originalfilm gelöscht worden.

Prof. Dini: Diese Aussage widerspricht natürlich dem, was die zuständigen Behörden uns mitteilen. Diese verwarnten denselben Armstrong, er solle mit seinen Aussagen vorsichtiger sein, denn diese könnten in der Öffentlichkeit einen Aufruhr verursachen. Das alles habe ich selbst mitverfolgt, denn es wurde in mehreren zuverlässigen internen Schriften veröffentlicht.

AR: Da machen Sie uns natürlich neugierig. Dürfen Sie sagen, was Armstrong auf dem Mond gesehen oder angetroffen hat?

Prof. Dini: Laut Armstrongs Bemerkungen müssen die Astronauten gewisse überraschende oder rätselhafte Dinge gesehen haben. Es war nicht sehr schwierig, diese nachträglich zu dementieren, denn unter solch ungewöhnlichen Umständen ist es durchaus möglich, daß man aufgrund von Ängsten irgendwelchen Sinnestäuschungen unterliegt. Was sie vom Mond zur Erde funkten, waren Sätze wie: "Es sieht so aus, als ob uns jemand folge. Vor uns bewegt sich etwas. Da sind Dinge, die wie Fahrzeuge aussehen."

Die Anweisungen an die Astronauten lauteten dann: "Ihr habt nichts gesehen. Ihr müßt offiziell alles dementieren. Was ihr gesagt habt, war nur auf eine Sinnestäuschung zurückzuführen. Ihr hattet plötzliche Angstzustände, weil ihr euch allein und verlassen fühltet."

Das ändert aber nichts daran, daß sie etwas gesehen haben.

AR: Wie Sie anfangs erwähnten, sind die UFOs gemäß Ihrer Ansicht also Flugscheiben, die von erdnahen Mutterschiffen losgeschickt werden, um die Erde zu erforschen; das nun schon seit 50 Jahren, vielleicht schon viel länger. Sind es vielleicht dieselben, die vor zwei Milliarden Jahren das Leben auf die Erde brachten, so wie Sie vermuten?

Prof. Dini: Hier haben wir keine Grundlage, um etwas Ernstzunehmendes sagen zu können. Mir geht es darum, wissenschaftlich fundiert nachzuweisen, daß die UFOs ein reales, konkretes Phänomen sind. Deshalb sollten wir auch vorsichtig sein, was wir sagen, damit wir nicht unsere Glaubwürdigkeit verlieren.

AR: Herr Professor Dini, ich danke Ihnen sehr, daß Sie sich für all diese Ausführungen Zeit genommen haben. Möchten Sie noch ein Schlußwort anfügen, angesichts der Tatsache, daß wir nicht allein im Universum sind?

Prof. Dini: Die Idee, daß wir im Universum allein sind, ist noch nicht sehr alt. Es war der katholische Glaube, der diese Ansicht verbreitete: Menschen gebe es nur auf diesem einen Planeten, und dieser sei so wichtig, so einzigartig, daß das Leben hier entstanden sei. Dementsprechend setzten sie die Erde ins Zentrum des Universums. Jedoch schon vor 6000 Jahren wußten die Sumerer, daß die Erde nicht im Zentrum des Universums ist. Sie wußten anscheinend noch viel mehr. Giordano Bruno wurde im Jahr 1600 in Rom öffentlich verbrannt, weil er sagte, daß es im Universum zahllose bewohnte Planeten gebe. Die katholische Kirche lehrt jedoch, daß Jesus Christus der einzige Sohn Gottes sei. Das mag zutreffen - in bezug auf die Erde. Aber Jesus hat viele Millionen von Brüdern und Schwestern. Er ist nicht der einzige Sohn Gottes im Universum. Ich denke, wenn wir weltweit all diese mittelalterlichen Vorstellungen überwinden können, sind wir dem Frieden auf Erden um einiges näher gekommen.


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