» Interview mit Virgil Armstrong «
Quelle: Licht-Zeichen Nr. 26 März/April 1994
 

Anmerkung:
Der erste Teil beinhaltet das eigentliche Interview mit V. Armstrong über die “Hohle Erde” und “Innere Erde”. Im zweiten Teil werden Mythen, Geschichten und theoretische Beweise angeführt. Da dieser Text eingescannt wurde, ergeben sich manchmal Punktsetzungs- und Buchstabenfehler. Leider wird dadurch mancher Satz "verstümmelt", so das er logisch nicht mehr ganz nachvollziehbar ist.

Es wird keinerlei Garantie auf Vollständigkeit und/oder inhaltliche Richtigkeit gewährt. Die beteiligten Personen geben ihre eigene Meinung wieder!
Eine Passage wurde aus dem Interview entfernt um die Hohle Erde Thematik nicht mit gesinnungsmäßigen Ideologien zu verfälschen. Der Leser ist wie immer gefordert die Informationen für sich selbst zu prüfen und sich eine eigene Meinung zu bilden.
 

TEIL 1


LICHT-ZEICHEN (LZ) sprach mit Virgil Armstrong (VA), ex. CIA und seit Jahren aufklärend in der UFO Forschung tätig und in Fragen der menschlichen Entwicklung. Beteiligt ist auch Werner (W) vom Kulturhaus Oldenburg, wo das ungeplante Interview stattfand.

LZ: Wir hätten gern zuverlässige Information über Inner-Erde.
VA: Mit Inner-Erde bezeichnen wir die Kruste, sie ist von der Oberfläche bis zur unteren Seite 800 Meilen (ca. 1.330 km) Im Durchmesser. Hohl-Erde ist all das in der Innenseite, mit einer Art Sonne im Zentrum. denn die Erde ist eigentlich hohl. Das hat Admiral Byrd entdeckt.

LZ: Und In Inner-Erde befinden sich Höhlen?
VA: Ja

LZ: wie groß sind sie?
VA: Oh, viele, viele Kilometer. Manchmal 170 km.

LZ: Sind sie beleuchtet?
VA: Manche schon.. Da gibt es in ca. 620 km Tiefe eine Falle, eine Art Niemandsland. Wenn du nicht weißt, wie du hindurch kommst, na ja, dann stirbst du. Ich arbeite seit fast 24 Jahren mit Indianern, die mir solche Geschichten erzählt haben. Steinzeitmenschen und prähistorische Tiere, wie der Mammut werden in diesem Gebiet in 620 km Tiefe gesehen. Sie schweben einfach

LZ: sie schweben? Dort unten?!
VA: Ja, sie werden in der Luft in Gleichgewicht gehalten.
W: Anscheinend darf man nicht genau verraten, wie diese Barriere funktioniert. Diese Barriere hat eine sehr hohe Frequenz, und nur Menschen, die sie kennen, können durch.

LZ:Wer kann hinein?
VA: Nur gewisse Menschen sind imstande durchzugehen, wenn sie genau wissen, wie.

LZ: Weißt du, wie man es macht?
VA: Nein, ich habe es nie gemacht

W: Ist es Anti-Schwerkraft?
VA: Es muß Anti-Schwerkraft sein. Jedenfalls gibt es keine Schwerkraft in diesem Gebiet.

LZ: Nicht?
VA: Nein, keine Schwerkraft. Die Tiere, die dort hineingeraten, sind mitten in ihren Bewegungen festgehalten ("suspended animation"). Sie sind dort gefangen und können nicht mehr heraus. Dann sterben sie natürlich. Wenn sie einmal drinnen sind, bleiben sie vollständig konserviert - genau wie sie hineingekommen sind, so bleiben sie erhalten.

LZ: Wie sind sie hineingekommen?
VA: Sie verirrten sich. Sie zwängten sich dort hinein, absichtlich oder unabsichtlich, und dann wurden sie von der Energie und der fehlenden Schwerkraft gefangengenommen.

LZ: Gibt es viele Zivilisationen dort in Inner-Erde, oder eine, oder mehrere?
VA: Viele. Die wichtigste Stadt ist Agartha.

LZ: In Inner-Erde oder Hohl-Erde?
VA: In Inner-Erde. Hohl-Erde hat ihre eigene Zivilisation.

LZ: Gehört Shamballah dazu?
VA: Nein. Shamballah gehört zur InnerErde. Shamballah und Agartha sind eigentlich eins und dasselbe. In der Bibel übrigens sind viele Orte in der Hohlerde erwähnt; der Garten Eden und Gihon, die Flüsse Pischon und Eufrat
(Gen. 2,10: Ein Strom entspringt in Eden, der den Garten bewässert; dort teilt er sich und wird zu vier Hauptflüssen. 2.11: Der eine heißt Pischon; er ist es, der das ganze Land Hawila umfließt, wo es Gold gibt 2,12: Das Gold jenes Landes ist gut; dort gibt es auch Bdelliumharz und Karneolsteine. 2,13: Der zweite Strom heißt Gihon; er ist es, der das ganze Land Kusch umfließt. 2,14: Der dritte Strom heißt Tigris; er ist es, der östlich an Assur vorbei fließt. Der vierte Strom ist der Eufrat. Anmerkung d. Übersetzerin)
Auf die Kraftbarriere in Inner-Erde zurückzukommen: sie wurde dort errichtet, um die Hohl-Erde zu schützen. Niemand kann hindurch, außen denen, die dazu bestimmt sind.

LZ: Aber an den Polen ist jeweils eine Öffnung direkt zu Hohlerde?
VA: Ja. Dort kann man über die Rundung hinüberfahren oder -fliegen und hinunter auf die Innenseite.

LZ: Ist es möglich, dort hinzugehen? Gibt es keine Barriere oder Hindernis?
VA: Nein, dort ist kein Hindernis.

LZ: Möchten nicht viele Leute hineingehen?
VA: Oh ja, viele. Ich wurde einmal dazu eingeladen. Aber der Mann hatte nicht alle Tassen im Schrank und ich wollte nicht mit. Er unternahm vor drei Jahren erneut eine Expedition, nachdem er das erste Mal entdeckt wurde, und wollte, daß ich mitkomme. Aber er war sehr sorglos und redete am Telefon frei darüber, obwohl es eine hochgeheime Sache war. Ich sagte ihm, daß mein Telefon überwacht war, aber das war ihm egal. Drei Monate später rief seine Freundin an und sagte, daß er im Gefängnis war. Dieser Mann war Oberleutnant und hatte während des II. Weltkrieges für das Pentagon gearbeitet Nach dem Krieg organisierte er eine Expedition zum ersten Mal. Sie kauften ein Flugzeug und folgten der gleichen Route wie Admiral Byrd, als der die Hohl-Erde entdeckte. Aber oben am Pol, gerade bevor die Rundung nach innen beginnt, ist ein amerikanischer Luftstützpunkt. Als sie dieses Gebiet erreichten, folgten ihnen zwei Düsenjäger nach und erzwangen die Landung . Sie sagten ihm, daß sie ihn dieses Mal freilassen würden, aber nur, wenn er versprach, sich niemals wieder dort blicken zu lassen. Andernfalls würden sie sowohl ihn als auch sein Flugzeug zerstören. Der Stützpunkt der US-Luftwaffe hier am Nordpol dient also offensichtlich dazu, den Weg zur Hohl-Erde zu bewachen. Ich glaube nicht, daß sie selber schon drinnen waren; Es gibt Wesen in Hohlerde, die lassen niemand hinein.

LZ: Wo genau ist dieser Stützpunkt?
VA: Nördlich von der Nordspitze Alaskas, auf der Adaskopya (Alaska-Bay?)

LZ: Wie groß ist das Eingangsloch?
VA: Etwa 400 Meilen breit. Man fährt einfach der Erdoberfläche entlang bis zum nördlichen Punkt und dann hinunter auf der Innenseite. Die Schwerkraft bleibt gleich. (jetzt folgt die Geschichte von Admiral Byrds Entdeckung der Hohlerde, im wesentlichen wie im Lichtzeichen schon berichtet.
Zusätzlich: Der Meister von Shamballah, der Byrd eingeladen hatte, bat ihn, seine Regierung zu überreden, mit den Atomtests aufzuhören, die die Menschen der Hohl-Erde sehr beunruhigten. Byrd versprach, sein bestes zu tun. Als seine Begleiter ihm die Kontrolle über sein Flugzeug wieder zurückgaben, nachdem sie ihn in zwei "fliegenden Untertassen" bis fast an den Pol begleitet hatten, sagten sie - auf deutsch! - "Auf Wiedersehen".

LZ: Wie sprach der Meister dort unten?
VA: Durch Telepathie.

LZ: Wenn diese Menschen deutsch sprechen können, vielleicht sind sie die nordische Rasse, wovon Hitler sprach?
VA: Nun, sie sehen nordisch aus. Wißt ihr, ein Teil der deutschen Völker sind seit ganz, ganz langer Zeit in der Antarktis dort drinnen. Es gibt auch ein Video darüber, das zeigt, daß, lange bevor der Krieg zu Ende ging, die Nazis die Möglichkeit einer Koloniegründung in der Antarktis geprüft hatten. Das Gebiet gehörte Schweden, aber Hitler nahm es während des Zweiten Weltkrieges ein. Göring leitete die Operation. Er schickte wahrend des Krieges eine ganze Menge Menschen dorthin. Nach dem Krieg gingen Hitler und viele vom Dritten Reich, besonders die SS, auch dort hinein. (Ebenso im Original: "in there", not "down there".) Nun, meine Ansicht ist, daß in der Zwischenzeit diese Leute bekehrt wurden. Ich glaube, daß sie nicht mehr böse sind, sondern gut, und daß sie mit den Hohl-Erde Menschen zusammenarbeiten.

W: Warum, wenn sie dort eine Kolonie haben und mit Hohl-Erde zusammenarbeiten, und außerdem die Amerikaner in der Arktis einen Luftstützpunkt haben, können sie nicht weiter dort hinein bis zur Hohl-Erde selbst?
VA: Weil die Technologie der Hohl-Erde Menschen fortgeschrittener ist als unsere und sie wollen uns dort nicht haben.

[...]

W: Beeinflussen sie die Weltpolitik?
VA: Nein, sie haben damit nichts zu tun. Sie ziehen sich von unserer Welt ziemlich zurück. Wenn sie überhaupt für etwas eintreten, dann, so jedenfalls ist meine Ansicht, für den Weltfrieden, wegen ihrer Zusammenarbeit mit Hohl-Erde.

Unklare Passagen auf Band, dann:

VA: Es gab eine Zeit, wo die USA und die Dritte Macht Weltmächte waren und Gegner hatten. Nach einer Weile erreichten diese Gegner - die Sowjetunion usw. - ein Gleichgewicht. Wenn wir sie bombardiert hätten, hätten wir ein Schmelzen des Eises an den Polen verursacht, das ein Kippen der Erdachse zur Folge gehabt hatte. Wenn sie uns bombardiert hatten, hatten wir in gleicher Weise zurückgeschlagen. Also blieb im Interesse der Menschlichkeit das Patt bestehen.

Fortsetzung folgt ein Abschnitt über die Beschaffenheit des globalen Gitternetzes, die Rolle des Mondes in den kommenden (und schon begonnenen) Reinigungskatastrophen und, nach einer weiteren kurzen politischen Einlage, ein Abschnitt über den Aufstieg des Planeten und die Verwandlung der männlichen und weiblichen Pole.
Ein Hauptgedanke Virgils, den er in diesem Interview immer wieder äußert: Liebe, Licht, Gleichgewicht, das ist die Einstellung, die uns vor jeglicher Negativität und Negativtechnologie bewahren kann und uns ermöglichen, an der Verwandlung kreativ teilzuhaben. Diese Eigenschaften muß jeder in sich selber erarbeiten.


Fragen und Kommentare der Übersetzerin des Interviews:

Woraus besteht die Sonne in HohlErde? War Jules Verne dort, und entspricht Reise ins Zentrum der Erde weitgehend den Tatsachen? Im September war ein Artikel Im "Stern", wonach in der Großen Pyramide die vermeintliche, lang gesuchte Tür zur unerforschten Geheimkammer gefunden wurde. Ist es möglich, daß diese Tür einer der Eingänge zur Hohl-Erde ist? Hat jemand einen weiteren Eingang in Loch Ness gefunden, wodurch es möglich wäre, daß ein echtes Seeungeheuer ein und ausgeht? Wenn sich prähistorische Tiere bis zu der Schwerkraftbarriere in Hohl Erde verirrt haben, dürfte es nicht wundern, daß einige, wahrscheinlich durch geologische Erdbewegungen, im Laufe der Jahrtausende bis an die Oberfläche wieder hoch gedrückt werden. Jedenfalls scheint mir die überall akzeptierte These von Mammuts, die mitten im Fressen von Gletschern zugedeckt wurden, eines der abenteuerlichsten Wissenschaftsmärchen. (Wieviele Stundenkilometer bewegt sich ein Gletscher ??) Die Tatsache, daß sie bis zur Mitte gelangten, und nicht vorher gestorben sind deutet darauf hin, daß sie unterwegs was zu fressen fanden. Wie hängen die Phänomene vom sogenannten Bermuda Dreieck mit einem Verschwinden bzw. einer Entführung in Hohl- und Inner-Erde zusammen? Mit einem Verschwinden in andere Dimensionen, evtl. durch andere Wesen gesteuert? . Bzgl. "Bekehrung der SS: meiner Meinung nach eine abenteuerliche und doch nicht zu rechtfertigende These. Was ist mit dieser kosmischen Folter-Sekte in Chile unter deutscher Leitung, angeblich was religiöses? Der "Stern berichtete irgendwann voriges Jahr darüber, und es ging durch die Medien, wie der Berichterstatter sein Leben riskierte, um durch strengste Bewachung zu entkommen. Es gibt keine Familien dort, die Kinder werden im Säuglingsalter den Müttern weggenommen und indoktriniert aufgezogen, und alle werden zu Arbeitssklaven erzogen. Daraufhin gelang es, den Leiter vor ein deutsches Gericht zu bringen - aber wie manche links-alternative Blätter berichteten (darunter die "taz" -), wollte sich anscheinend keiner die Finger verbrennen. Er wäre schon in den 60er Jahren hier angeklagt, hieß es, und man ließ ihn damals auch laufen! Warum? Vielleicht folgende Stichpunkte, die sehr stark, aber ohne genaue Zusammenhänge in meinem Geist auftauchen: Chile. Pinochet - Tausende von Verschwundenen. Argentinien. Sehr viele Deutsche dort. Beides nicht allzu weit von Antarktis, und Hitlers Beziehung zum letzteren (s. Text). Nazivernetzung seit langem in den USA und deren Beziehung zur Weltwirtschaftsmacht, um die es schließlich zunehmend geht (= Pentagon und ,,Dritte Macht"). Gehirnwäsche durch massive Meinungsmache in den USA Armstrong scheint nebenbei den Sachverhalt eines Bündnisses zur Beherrschung der Welt so darzustellen: US- Regierung + Nazis + die (bösartigen) Grauen. Ist es dies, das er als ,Weltregierung bezeichnet? Warum kann man nicht annehmen, daß Hitler mit einer Rasse von bösartigen Innerirdischen verbündet war?
 

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TEIL 2


"Die Erde ist so hohl wie die Köpfe unserer Wissenschaftler." (Alte Weisheit von F.F ) Zu diesem Thema war eigentlich gar keine Fortsetzung vorgesehen. Aber manchmal kommt es anders, als man denkt. Das Thema scheint von größerer Bedeutung zu sein, als erahnt. Aufgrund des Artikels sandte mir eine Leserin Kopien einer Ausgabe der Time-Life-Bücher "Geheimnisse des Unbekannten": Mystische Stätten, Kapitel: Eine Welt im Innern der Erde. Kurz darauf bekam ich ein unbekanntes und interessantes Buch in die Hände, wo es unter anderem auch um die Hohlform der Planeten, Monde und Sterne geht, sowie einen englischen Text mit unbekanntem Autor ("Mysteries of the moon"). Von Jakob Lorber gibt es ebenfalls ein sehr interessantes Buch zum Thema: Erde und Mond, wo er aus geistiger Quelle schon vor über 100 Jahren Erde und Mond als Lebewesen beschreibt (mit Hohlorganen usw). Außerdem ergab sich die Gelegenheit eines Interviews mit dem UFO-Forscher Virgil Armstrong, das im Anschluß abgedruckt wird. So gibt oder gäbe es einiges zu ergänzen - um dieses Thema abgerundet hoffentlich bald beschließen zu können.

Um mit Jakob Lorber anzufangen, der aus höchster geistiger Quelle "channelte":
Er beschreibt die Erde als ein ein- und ausatmendes Lebewesen, eines, das sich ernährt und ausscheidet, mit Blut, Knochen und Nerven und vielem mehr. (Nach der Lektüre kann man "Gaia" besser verstehen.) Natürlich unterscheiden sich die Organe vom Menschen. Die Nahrung wird über die Öffnung am Nordpol eingenommen, im Magen verarbeitet und über den Südpol wieder ausgeschieden. Die Form der Nahrung ist dabei jetzt unwichtig. Auch die vielen Querverbindungen zur Haut hin seien nur erwähnt, ebenso wie das innere Knochengerüst. Sehr interessant erscheinen mir die geschlechtlichen Aspekte der Erde zu sein, denn die Erde sei zweigeschlechtlich, mit wechselnden Schwerpunkten, und in der Lage, "Kinder zu produzieren, die es ins All entläßt. So sei der Mond ein Kind der Erde. Der Mond dann wiederum sei zur Erdseite (nur da sei er "Mond") nur von Geistwesen bewohnt, auf der erdabgewandten Seite aber auch von sehr kleinen Lebewesen, die sich dort von Wurzeln und der Milch eines Mondschafes ernähren, und der Tag/die Saison dauert 28 Erdtage, von denen sie die größte Zeit in Erdhöhlen verbringen müssen (zu heiß/zu kalt).

Dies alles deckt sich zu großen Teilen mit neueren Theorien und Erforschungen, auch wenn nicht alles bei Lorber zutreffen mag. Das Informationen durch das Medium interpretiert werden, zeigt der Vergleich mit der von Pieter Volger gechannelten Botschaft des Metatron-Lichtbewußtseins im Buch "Weg in die Katastrophe oder Heimkehr ins Licht" (Lichtstadt Verlag):
"Eine andere Realitätsebene Eures Planeten sieht wie folgt aus: Unter der Erdkruste, welche ihr beschreitet und belebt, folgt eine Zone kristalliner Struktur, eine Kristallzone Unterhalb dieser Kristallzone ist ein riesiger offener Raum, welcher von Wesen belebt wird, die innerhalb dieses planetarischen Innenraumes leben, mit einer Kultur, mit einer Kommunikationsebene, mit einer begrenzten Ich-Struktur. Im Zentrum dieser Realität befindet sich ein machtvoller Kristall, ein riesiger Kristall. Dieser Kristall hat zwei Enden, welche ausgerichtet sind auf die zwei Pole des Planeten. Von jedem Pol geht eine Röhre zu der Spitze des Kristalls und durchdringt diesen, ohne ihn zu beschädigen. Diese Ebene, diese Realitätsebene kann nur durch diese Röhren, durch diese Hohlräume betreten werden. Es ist eine Realitatsebene, die gewissermaßen Eurer Realitätsebene übergelagert ist. Eine weitere Ebene ist die eines Schwingungs- , eines Energieballes, welcher getragen wird von unendlich vielen Energiespiralen, die sich an diesem Punkt treffen und diesen Energieball bilden " Man kann sich, wie man sieht, dieser Frage nach dem Leben in der Erde auf verschiedenen Ebenen nähern. Im Time-Life-Artikel war zu lesen, daß sich seit Jahrtausenden und auch in den letzten Generationen immer einige Menschen zu der Ansicht durchgerungen haben, daß die Erde hohl sei und daß es Öffnungen nach innen gäbe. Merkwürdig nur, daß bis heute, im hochtechnisierten Zeitalter, die Frage immer noch nicht entschieden ist. Das Dunkel am Ende der Höhle (womit angeblich alles anfing) ist also immer noch da, aber auch das tiefverwurzelte Bedürfnis, Gewißheit zu erlangen, was sich dort befindet."

Vielleicht unser Ursprung das Paradies? Von den vergangenen Epochen will ich hier nicht schreiben, obwohl es bereits da Hinweise und Mythen gibt.

Erste Hinweise in unserer geschichtlichen und wissenschaftlichen Zeit gibt Halley (ca. 1672), der u.a. feststellte, daß a) die Magnetnadel nach unten abwich und b) die seitlichen Abweichungen wanderten, woraus er schloß, daß es mehrere Magnetfelder mit unterschiedlicher Rotation geben mußte in der Erde: Sie haben annähernd die Größe von Mars, Venus und Merkur. Ein eifriger Verfechter der Hohlerdetheorie wurde um 1800 C. Symmes, der einen Brief "An die ganze Welt" schrieb, der begann mit: "Ich erkläre, daß die Erde hohl ist und im Innern bewohnbar" Damit suchte er um Unterstützung nach, aber er wurde nur verspottet Dennoch führte bereits viele - zum Teil gute Gründe an, die diese Theorie untermauerten, wie die Zentrifugalkraft, die die feste Materie nach außen befördert die oft vorkommende und effektive Hohlbauweise in der Natur usw. Es folgten Romane von Reisen ins Innere der Erde, von Edgar Allan Poe, und von Jules Verne (Reise zum Mittelpunkt der Erde) und von Lord Lytton (Das Geschlecht der Zukunft). Spannend wurde es mit Cyrus Read Teed, der diese ungewöhnliche Theorie noch auf den Kopf stellte, indem er behauptete, "daß die bekannte Welt auf der konkaven, inneren Oberfläche einer Kugel liegt, die nur von leerem Raum umgeben ist Im Mittelpunkt der Kugel erzeugt die rotierende Sonne, halb dunkel und halb hell, die lllusion des Auf und Untergehens. Der Mond ist eine Spiegelung der Erdoberfläche; Sterne und Planeten werden von metallischer Flachen auf der Oberflache der Erde reflektiert. Der innere Hohlraum ist mit einer dichten Atmosphäre ausgefüllt, die es unmöglich macht durch den ausgehöhlten Erdball hindurch die Länder und Menschen auf der anderen Seite zu sehen. Diese äußerst merkwürdige Vision war, wie sich herausstellte, mathematisch nicht zu widerlegen." Anfang des 20. Jahrhunderts fand man neue Merkwürdigkeiten. Auf Polarexpeditionen wurde berichtet, daß es nördlich des Polarkreises immer wärmer werde, je näher man sich dem Nordpol nähere, andere Forscher berichteten von einer reichen Fauna, der sie begegneten. Viele Vögel zogen sich nicht nach Süden, sondern nach Norden zurück und kehrten wohlgenährt davon zurück. Weitere Merkwürdigkeiten wie ein schnellgefrorenes Mammut und treibende Holzstämme von sehr großen Bäumen, die dort nicht vorkommen, ließen die These reifen, daß ein Fluß aus der Öffnung von Innererde herausfließt, der einiges mit sich führt, bevor er zu salzlosem! Eis gefriert. Die Mammuts könnten sogar heute noch in Innererde leben, ebenso riesige Bäume usw. Der Theoretiker Reed schrieb von einer Dicke der Erdkruste von 1300 Kilometern, auf , die noch zurückzukommen sein wird, und sein Kollege Gardner von einer Zentralsonne von knapp 1000 Kilometern Durchmesser, von der das Polarlicht stamme. Reed tippte als Ursache dafür mehr auf Steppenbrände oder Vulkantätigkeit innerseits. Auch den Ursprung der Eskimos (unterstützt durch ihre Mythen sahen sie in Innererde. Neben Admiral Byrd, über den wir bereits berichtet haben, behauptete auch Olaf Jansen, im Jahre 1829 versehentlich nach Innererde gelangt zu sein, nach Sturm und Nebel gelangten sie in eine ruhige Zone "und erspähten eine rauchverhangene, lodernde Sonne, die sich als ein sogenannter "Smoky God" (Qualmender Gott) erwies, der von den Bewohnern der inneren Welt, in die sie geraten waren, verehrt wurde. Dort stießen Vater und Sohn Jansen auf ein Volk gutmutiger Riesen, die drei bis dreieinhalb Meter groß waren. Sie besuchten eine Hafenstadt, von Weinbergen umgeben und reich mit Gold verziert; sie sahen einen Wald mit Bäumen, gegen die die kalifornischen Mammutbäume wie Gestrüpp wirkten und sie aßen Weintrauben, so groß wie Orangen. Eine Einschienenbahn brachte sie in die Stadt Eden, wo sie den großen Hohenpriester in einem Palast antrafen, der mit Gold und Edelsteinen gepflastert war. Nach zweieinhalb Jahren in diesem Paradies durften die beiden heimwehkranken Jansens abreisen." Jansen schrieb diese Geschichte erst gegen Ende seines Lebens auf, weil beim ersten Erzählen man ihn für 28 Jahre in ein Irrenhaus steckte. Es folgte das düstere Kapitel des "Tausenjährigen Reiches", deren Führer ebenfalls Anhänger der Theorie von Inner-Erde wurden, und eine der Geheimgesellschaften, die Vril-Gesellschaft, leitet ihren Namen wohl von Lord Lyttons Buch ab mit dessen Kernaussage der innerirdischen Vril-ya: "Kein Glück ohne Ordnung, keine Ordnung ohne Autorität, keine Autorität, ohne Einheit." 1942 wurde vergeblich versucht, nach der Theorie der konkaven Erde mit Infrarot Aufnahmen vom Feind (England) zu machen. Manche behaupten, bei Ende des Krieges seien neuartige Flugkörper (mit UFO Antriebssystemen) in verborgenen Höhlen der Antarktis gebracht worden. Admiral Byrd nun war der erste, der über den Nord- und Südpol geflogen ist und darüber berichtet hat. Doch seine Berichte und geheimen Tagebücher werden unterschiedlich gedeutet (siehe auch LICHT-ZEICHEN Nr. 22). Einige behaupten, Funksprüche von ihm aufgefangen zu haben, die von bewohnbaren Regionen unter der Erde zeugten. Die Wahrheit über Admiral Byrds Entdeckungen jedoch scheint ein international streng gehütetes Geheimnis zu sein. Nach einem Bericht in einer US Science-Fiction Zeitschrift über ein Volk aus Innererde namens Deros meldeten sich viele Menschen, die über eigene, größtenteils alptraumhafte Kontakte mit Bewohnern von Innererde berichteten. . Neueste Möglichkeiten, Satellitenfotos, zeigen auch widersprüchliches, wenn man sie von der betreffenden Region überhaupt erhält.

Und damit kommen wir zum Engel des Verwunderlichen. Der Titel des Buches von Franz Ferzak ist von einer Geschichte von Edgar Allan Poe abgeleitet, und das Buch ist auch sehr verwunderlich und höchst spannend (wenn man von der respektlosen Einleitung, die nicht jedermanns Sache ist, mal absieht). Also: In einem der vielen Kapitel der Übersetzung von Ausarbeitungen eines Joseph H. Cater (Original: The Awesome Life Force. Bezug dieses und anderer besonderer und preiswerter Schriften bei: Health Research, Box 70, Mokelumne Hill, California 95245) zu vollständig neuen und gut begründeten Grundaxiomen wissenschaftlicher Erkenntnisse geht es um die Innere Erde. ' Wir waren bei den Satellitenfotos stehengeblieben. Nach Cater gibt es einige wenige Satellitenfotos (mit Quellenangabe, WO veröffentlicht), die die Zensur der NASA nicht anheim gefallen sind, und die folgendes nahelegen: Es gibt zwischen Kanada und dem Nordpol einen abgeflachten Bereich von 2600 km, wovon das Loch 1300 km Durchmesser mißt Die Schale selber ist danach auch 1300 km dick. Diesen Fleck und die Abflachung kann man auf diesen Fotos erkennen. Auffallenderweise werden ja Satellitenfotos von der ganzen Erde immer von der südlichen Hälfte aus aufgenommen. nie von Norden. Neben vielen, zum Teil schon erwähnten Indizienbeweisen, überzeugen vor allem die logischen Beweise, die mit der Schwerkraft, Zentrifugalkraft und anderen "Naturgesetzen" zusammenhängen. Die Beweisführung wurde aber hier den Rahmen sprengen. Rein mathematische Berechnungen zeigen z.B., daß sich die Planeten und Monde nicht in ihren Umlaufbahnen halten könnten, würden sie aus fester Masse bestehen. Nebenbei wird die Gravitation vollkommen neu erklärt. Vielfältige Beweise werden auch angeführt, warum und wie wir bei der Mondlandung getäuscht wurden, warum auch der Mond hohl ist und seine Schwerkraft größer als die der Erde! Zurück zu dieser: Die im Erdinneren vorhandene Strahlung ist nach Cater eine belebende weiche Lichtstrahlung, die sich zur Mitte (Zentralsonne) hin durch Gravitationsabstoßung konzentriert. Auf neueren Satellitenfotos kann man den Austritt des Lichtes der Zentralsonne wie einen Heiligenschein über der entsprechenden Region des Nordpoles sehen. Es wurde hier zu weit führen, zu erklären, warum diese Öffnung sein muß, und warum in dieser Größe (der Mond benötigt dagegen kaum Öffnungen, die Venus dafür eine viel größere, und auch die scheint ganz anderer Bauart zu sein). Ein weiteres wichtiges Indiz sind die als Diskontinuitäten bezeichneten Unregelmäßigkeiten seismologischer Messungen über Erdbeben (die entstehen, weil sie Hohlräume nicht in ihre Modelle einbeziehen). Auch schwere Erdbeben, die die Erde für Stunden wie eine Glocke haben läuten lassen, hätten so nicht geschehen können, wäre die Erde ein fester Ball. Ähnliches wurde bei seismischen Versuchen auf dem Mond festgestellt Apollo 13 und 14 schleuderten ihre letzte Stufe auf die Mondoberfläche und verursachten Vibrationen, die bis zu 3 Stunden 20 Minuten andauerten. Dies laßt sich nur durch den Mond als Hohlkörper erklären. An dieser Stelle soll abgebrochen und abschließend festgestellt werden, daß es nicht primär darum geht, zu beweisen, daß die Erde hohl ist (natürlich hatte dies weitreichende weltanschauliche und auch praktische Konsequenzen, die hier aber nicht behandelt werden können), sondern darum, aufzuwachen und das vorherrschende (wissenschaftliche) Weltbild bis in seine Fumdamente hin in Frage zu stellen und nach Alternativen Ausschau zu halten.
 

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